Die meisten Menschen können ohne lange nachzudenken die
Gesetze der unterschiedlichen Welten des Alltags aus Gewohnheit befolgen. Es
unterscheidet sich die Berufswelt für die meisten Menschen recht
deutlich von der Welt zu Hause zwischen den vier Wänden. Den
unterschiedlichen Anforderungen, die die Welt des Operballs und die
eines FKK Strandes stellen kann ein Großteil auch gerecht werden. Schon
diese wenigen Beispiele zeigen, dass die Welt ein geschlossenes System
darstellt.
In einem anderen Bereich ist dies nicht mehr so klar, bzw. wird es erst
nach längerer Zeit transparent: Wenn es sich nämlich um Welt -
anschauungen handelt, die sich im laufe der Zeit ablösen. Die Welt des Schamanen, das sind die Wirklichkeiten - und
zwar jede. Aus der Sicht einer anderen Wirklichkeit ist der Alltag
auch eine andere. Das bedeutet, dass eine Schamanin, ein Schamane, sich in
der Alltagsrealität auch so verhält, wie er sich in anderen Wirklichkeiten
zu verhalten hat. Die schamanische Reise ist somit ein wesentliches Merkmal
beim Schamanisieren. Hier unterscheidet sich der Europäische
-Schamanismus ganz wesentlich vom indianischen oder dem von
Stammeskulturen. Wenn ein Mensch Erfahrungen mit außergewöhnlichen
Bewußtseinszuständen macht und er sie nicht deuten und kontrollieren
kann, empfindet er diese durch die Trennung der Alltagswelt von anderen Welten
als beunruhigend. Das ungewollte und unbeabsichtigte Eindringen von
Erscheinungen und Wesenheiten aus anderen Ebenen in die Alltäglichkeit
bzw. das ungewollte Hinübergleiten in eine andere Wirklichkeit
kann zu schizophrenen Zuständen, zu Besessenheit, zu Verrücktheit und im
schlechtesten Fall, wenn ein "Reisender" seinen Weg in die
Alltagsrealität nicht mehr zurückfindet, zu Irresein führen. An dieser
Stelle sei betont, dass ein unreflektiertes Übernehmen von Reisepraktiken
aus dem stammeskulturellen und indianischen Bereich längere Zeit
angewandt, gefährlich sein kann. Werden jedoch die Reiseregeln des
Euro-Schamanen beachtet, fördert dies auch die Entwicklung des Menschen
in seiner Alltagsrealität.
Schamanische Reisen sollten deshalb unbedingt von einem gut
ausgebildeten Lehrer erlernt werden. wie Werner
oder Enrico Kosmus.
Die schamanische Reise führt in Wirklichkeiten. Der
Begriff "Wirklichkeit" erklärt aus sich selbst recht gut, worum
es geht: Eine Wirklichkeit ist, was wirkt!
Noch etwas Wichtiges: Alles was uns wesentlich ist, ist bzw. hat Wesen.
In der schamanischen Reise begegnen wir Wesen von unterschiedlicher Art:
aus Märchen Mythen u. Sagen.
Aber auch jegliche andere Erscheinung kann Wesen
sein, mit dem wir in Kontakt treten können. Mit dem Begriff "Wesen" befinden wir uns in
einer Art Vordergrund-Hintergrund-Problematik. Nicht alles wird für uns
in jedem Moment gleich wichtig sein. Wir werden eine Auswahl treffen,
Prioritäten setzen, womit wir uns befassen wollen. Das wird zum Wesen
avancieren und ist für das augenblickliche Anliegen maßgebend. Wenn wir
die Verhaltensregeln (Reise-Regeln) beachten, wird im Normalfall nichts
Bedrohliches passieren. Je versierter wir im schamanischen Reisen sind,
umso achtsamer muss vorgegangen werden.
Aus vielfacher Praxis möchte ich hier eindringlich
darauf aufmerksam machen, dass auf die Orientierung in einer Welt
achtgegeben werden soll. Verirrungen können im strengsten Fall zu einer
Irritation im Alltag führen und mit Wesensveränderungen einhergehen.
Dieser Hinweis soll nicht verängstigen, sondern zu einer größeren
Bewußtheit führen.
Zum Wechseln der Bewußtseinsebene (Welt) ist eine leichte schamanische
Trance erforderlich. Die schamanische Trance besteht darin, das das
Bewußtsein zwar verändert ist, aber die Beherrschung und Kontrolle
dieses veränderten Zustandes noch möglich ist. Diese Trance kann auf
verschiedene Weise herbeigeführt werden, z. B.
durch Trommeln, Tanzen, Fasten, körperliche
Erschöpfung, Entspannungstechniken oder auch durch bestimmte Drogen.(Drogen
werden im Modernen Schamanismus nicht verwendet! )
In dieser Trance reist der Schamane in verschiedene
Sphären. Eine der möglichen Unterteilungen in Unter-, Ober- und
Mittelwelt kommt aus dem Indianischen. Im Europäischen- Schamanismus haben wir
diese Einteilung weniger, zumindest nicht nach den indianischen
Kategorien. ( Oberwelt ist das was über uns ist, Mittelwelt die
Gegenwart und als Unterwelt gilt was in uns vorhanden ist, jedoch ein
Schatten da sein führt.)
Eine schamanische Reise wird unternommen zum
Zwecke einer Heilung, der Wissenserlangung, der Beratung, der
Totenbegleitung bzw. Seelenführung. Auf solchen Reisen können wir
Geistern und (Schutz-) Gottheiten oder auch Teufeln und Dämonen begegnen,
wir vereinigen uns mit Wesenheiten, Tiergestalten und führen dabei
magisch-mystische Rituale durch, eben alles, was für die Ausübung
unserer Funktion erforderlich ist. Die Arbeit mit Trance-Reisen ist auf
ein breites Feld bezogen und somit ganzheitlich. Die Behandlung im Rahmen
der westlichen Medizin beschränkt sich meist auf einen eng begrenzten
Schmerz- bzw. Krankheitspunkt. Damit zeigen sich bereits die
Möglichkeiten und auch Grenzen: So eignet sich die Trance-Reise wenig gut
für akute, intensive Schmerzzustände, da der Klient kaum ausreichende
Konzentrationsfähigkeit besitzt. Die punktuelle Intervention des
westlichen Mediziners ist in solchen Fällen der schamanischen Reise weit
überlegen.
Die schamanische Reise eignet sich vor allem für
Probleme im psycho-somatischen, psycho-sozialen, in gewissem Maße auch
psycho-spirituellen Ursprungs.
Reise-Regeln:
Übernommen von meinem Lehrer Werner Kosmus.
Vor Beginn einer Reise beachten:
O Klären des Grundes für die Reise
Ein Schamane reist nie, ohne eine Absicht zu haben.
Er achtet sorgfältig, dass er die schamanische Welt nicht
ungebührlich und nur aus Laune bereist. Ein 'touristischer
Ausflug" ist verpönt und würde auch zu einer Minderung der
Wahrnehmung und der Botschaften führen. Die Welt würde zu verblassen
beginnen und ihre Wirkkraft auf den Alltag verlieren. Aber auch ein
ungewollter Austausch der Wesenheiten der schamanischen Ebene mit dem
Alltag könnte die Folge sein, was medizinisch gesehen als psychisch
krank zu deklarieren wäre.
O Anliegen der Reise in einen kurzen Merksatz bringen
Dies ist deshalb wichtig, weil im Zuge der Reise
ein länger formuliertes Anliegen nicht gemerkt wird. Wenn aber die
Formulierung des Anliegens nicht exakt und in der Bedeutung nicht klar
genug ist, so muss mit einem mehrdeutigen Reiseergebnis gerechnet
werden, was die Reise selbst entwerten würde.
O
Auswählen der
Welt, in die gereist werden soll
Den Grund und Zweck einer Reise herauszufinden, ist
schon eine ziemliche Klärungsarbeit und gibt oft schon einen
wichtigen Hinweis, in welche Welt gereist werden soll, welche Welt die
besten Lösungschancen für das Anliegen in sich birgt.
O Vorkehrungen für eine von der Umwelt ungestörte Reise treffen
Es ist wichtig, dass der Reisende nicht durch eine
plötzliche Störung schockartig aus der Reise herausgerissen wird.
Die Gefahr, die sich durch einen "Senkrecht-Start" aus der
schamanischen Reise ergeben kann, ist, dass Wesensaspekte des
Reisenden nicht rasch genug aus der anderen Welt mitgenommen werden
und bei öfterem Wiederholen eines solchen Vorfalles zu ungewollten
Wesensveränderungen bei Reisenden führen würden. Sollte man/ frau
dennoch aus einer Reise herausgerissen werden, so ist es wichtig,
innerhalb kurzer Zeit wieder an die Stelle hinzureisen, an der die
Störung die Reise unterbrochen hat. Ein Verweilen von einigen Minuten
gewährleistet, dass die "abgesprengten" Wesensaspekte sich
rasch wieder am Wesenskern montieren und kein Schaden entsteht.
Mehrere Stunden oder noch längere Zeit mindern die Chance, die
Wesensaspekte wiederzufinden, beträchtlich. Diese haben sich mit
großer Wahrscheinlichkeit bereits selbst auf die Suche nach ihrem
Kristallisationskern gemacht und sind in alle Richtungen
auseinandergegangen. In der Weite des schamanischen Raumes diese
wieder zu finden, ist ein ziemlich schweres bis recht gefährliches
Unternehmen. Nicht von ungefähr kommt es, dass das Suchen von
verlorenen Seelen zu den gefährlichsten Reisen des Schamanen gehört,
und immer wieder kommt es vor, dass der Schamane selbst nicht mehr
zurückfindet.
O
Vorkehrungen für eine Dokumentationsaufzeichnung treffen
Es ist nicht nur interessant, nach einer Reise die
darüber angelegte Dokumentation durchzustudieren, sondern es kann auch
wichtig für den Begleiter einer Reise sein, noch während der
Rückreise zu helfen den Weg wieder zurückzufinden. Es ist eher eine
persönliche Entscheidung, ob die Dokumentation schriftlich oder mittels Tonträger
erfolgt. Wenn sie für die Begleitung selbst verwendet werden soll,
dann eignet sich die schriftliche Aufzeichnung besser, da sofort
nachgelesen werden kann. Eine Tonaufzeichnung hat wiederum den
Vorteil einer umfassenderen Qualität, insbesondere was Tonfall und
Emotionen betrifft.
Die Reise selbst:
O
Rituelle Reinigung
Zu Beginn jeder Reise reinigen wir uns rituell. Der
Sinn ist, das wir uns frei machen können für die Botschaften der
Reise. Wie die Reinigung erfolgt, ist eher eine Frage der
persönlichen Eigenart. Wir imaginieren fließendes Wasser,
das wir mit den Händen aufnehmen und uns zuerst die Hände selbst,
dann die Augen, die Nase, den Mund und die Ohren reinigen. Dann
streifen wir den engen Energiekörper vom Scheitel bis zu den Füßen
ab und zuletzt die Arme und Hände von den Schultern bis zu den
Fingern. Zwischendurch und am Ende werden die Hände abgeschüttelt,
um sie selbst frei zu bekommen.
O
Trance einleiten
Eine Trance kann über unterschiedliche Methoden
eingeleitet werden. Sehr leicht geschieht dies z. B. durch tiefes und
intensives Atmen, durch Tanz oder Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf
einen bestimmten Gegenstand, der imaginär oder in der ersten
Aufmerksamkeit vorhanden sein kann.
O Tor für den Zugang zur Welt finden
 Das Tor ist ein wichtiger Bestandteil einer
schamanischen Reise. Hier ist besondere Achtsamkeit geboten.
Die Tor-Thematik ist wohl einer der entscheidenden Unterschiede
zu den Reisemethoden der nicht vom mechanistischen Weltbild
beeinflußten Kulturen. Es ist nicht entscheidend, ob wir selbst
holistisch denken können, wesentlich ist, dass wir sowohl im
Informationsfeld leben und noch stärker bestimmend, dass wir
genetisch durch die lange Zeit (seit Aristoteles) des
mechanistischen Denkens geprägt worden sind. Wir stellen uns also
auf ein Tor ein, und wenn keines sich zeigt, imaginieren wir es
eben. Diesen Zugang zur Welt sollten wir künftig auch wählen,
damit uns die Welt geläufig wird.
Häufig zeigt sich zuerst ein Platz, wo ein
Abgang oder Aufgang ist, der zu einem Tor führt. Wir können diesen
Vorgang intensivieren, indem wir mit jedem Atemzug höher oder
tiefer steigen. Wenn wir uns das Tor angesehen, die Reinigung
spätestens hier vollzogen haben, öffnen wir das Tor und treten in
die Welt ein. Hinter uns schließen wir das Tor wieder, so das die
Trennung der beiden Welten gewährleistet bleibt.
O
Begrüßung
Nachdem wir eingetreten sind, begrüßen wir "den Herrscher und alle
Wesen dieser Welt" und tragen, auch wenn wir sonst noch nichts
wahrnehmen, das Anliegen der Reise vor. Entweder drehen wir uns sofort nach
dem Eintreten in die Welt um und prägen uns die Innenansicht des Tores genau
ein oder nach der ersten Begrüßung. Wir sollen unbedingt diesen Ausgang
wieder wählen, wenn wir die Welt wieder verlassen.
Der Herrscher sollte in einer Welt unumstritten sein. In
seinem Namen und Schutz kann sich der Reisende gefahrlos fortbewegen.
Ich erinnere mich noch sehr gut, wie eine Teilnehmerin in
eine Welt gereist ist, sich aber das Tor nicht von der Innenseite angesehen
hat. Als sie wieder am Rückweg zu jener Stelle kam, wo sie nach ihrer
Meinung eingetreten ist, hat das Tor anders ausgesehen. Sie kam in panische
Angst, weil sie befürchtete, den Weg verwechselt zu haben und nun nicht
mehr wusste, wie sie aus der Welt wieder austreten konnte. Sie hatte sich
das Tor von der Innenseite nicht angesehen und erwartete nun die
Außenansicht.
O Die Welt muss beschrieben werden
So bald als möglich beginnen wir die Welt zu
beschreiben. Wir sind das aus dem Alltag aufgrund der Erziehung gewohnt
und können nun diese Routine nutzen, um rasch die Bestandteile der Welt
so "zusammenzubauen", dass die Welt auch bestehen bleibt. Je
öfter wir eine Welt betreten, umso geläufiger wird sie werden und umso
weniger Aufwand ist erforderlich, sie auch aufrechtzuerhalten.
O
Den Weg gut merken
Wege, die wir in der Reise nehmen, sollen wir uns
gut merken, damit wir ohne Mühe wieder aus der Welt herausfinden.
O
Kommunikation mit Wesenheiten
Alles in der Welt kann wesen - tlich sein.
Jedes Staubkorn, jede Pflanze, jedes Tier, aber auch mythische Wesen,
die auftauchen, können Kommunikationspartner sein. Als Regel für den
Umgang mit Wesenheiten gelten grundsätzlich die "guten
Umgangsformen", wie wir sie im Alltag auch haben sollten:
vorsichtig aber freundlich sein nach dem Namen fragen, um es wieder rufen zu können
den Namen des/der Wesen an niemanden weitergeben, ihn geheimhalten,
es sei denn wir bekommen dafür ausdrücklich einen Auftrag vom
Wesen
wenn notwendig, bestimmter werden. Hier
gilt es, mit viel Fingerspitzengefühl zu agieren. Vom Bitten bis
zum Befehlen ist die gesamte Bandbreite möglich, um die eigene
Absicht realisieren zu können. Selbstverständlich werden wir nicht
mit einem Befehl beginnen, sondern zuerst freundlich ersuchen. Wenn
sich ein Wesen ungut zu benehmen beginnt, werden wir im Ton
bestimmter werden und hätten grundsätzlich auch die
Möglichkeit, "im Namen des Herrschers dieser Welt"
zu befehlen. Sollte sich in diesem Fall auch keine Änderung
im Verhalten des Wesens zeigen, so kann davon ausgegangen
werden, dass es der Herrscher selbst ist. In diesem Fall ist
ein freundlicher Rückzug vorteilhaft.
dem Wesen das Anliegen der Reise
vortragen, um einen Rat fragen und für einen Rat danken
um Lied und Tanz bitten „wenn ein
für den Grund der Reise wichtiger Hinweis vom Wesen kommt,
bitten wir um eine rituelle Aufgabe für die erste
Aufmerksamkeitsebene. Diese ist abzulehnen, wenn sie über
zu lange Zeit verpflichtend ist, wenn wir wissen, dass wir
diese Aufgabe nicht erledigen können, wenn sie sittenwidrig
oder lebensbedrohend ist.
vor dem Weitergehen bedanken wir uns beim Wesen
O Wahrzeichen und Taufe
Ein Wahrzeichen ist etwas, das die Welt in ihrer
Essenz charakterisiert. Wie mit jedem anderen Wesen können wir auch
mit diesem die Taufe eingehen, wenn wir die Erlaubnis von ihm
bekommen haben. Unter "Taufe" verstehen wir ein
kurzzeitiges Einswerden mit dem Wesen - "es werden".
O Dauer des Aufenthaltes in der Welt
Wir halten uns in einer Welt nur so lange auf,
wie es für den Zweck und die Erledigung unseres Anliegen in der
Reise erforderlich ist. Jeder Aufenthalt in einer Welt stellt einen
Eingriff in sie dar. Wir sind zu diesem berechtigt, wenn wir den
Zutritt erhalten haben.
O
Rückweg
Wir wählen im allgemeinen den selben Weg
zurück, den wir gekommen sind. Der Grund liegt vor allem darin,
daß wir uns die Welt bekannter machen können, je öfter wir
die selbe Gegend sehen. Der so gewählte Rückweg kann dennoch
eine Erweiterung durch die andere Perspektive darstellen.
O
Austritt aus der Welt
Wenn wir das Tor erreicht haben, drehen wir
uns noch einmal um, bedanken uns formell beim Herrscher und
allen Wesen dieser Welt, verabschieden uns, öffnen das Tor und
treten durch. Wir schließen das Tor wieder hinter uns.
Es ist eher eine persönliche
Geschmacksfrage, ob wir uns vor dem Austritt aus der Welt oder
sofort danach rituell reinigen. Die Reinigung sollte aber
jedenfalls vollzogen werden, um wieder ganz mit der
Aufmerksamkeit in der Alltagsrealität zu sein.
Danach öffnen wir wieder die Augen und
achten darauf, daß wir, wenn wir einer alltäglichen Tätigkeit
nachgehen, die für den Alltag erforderliche Reaktionsfähigkeit
wiederhergestellt haben. Dies ist insbesondere wichtig, wenn wir
uns bald danach in den Straßenverkehr begeben. Die
Reaktionszeit kann durch die Reise verlangsamt worden sein.
O
Rituelle Aufgabe erledigen
Wenn wir in der Reise eine rituelle Aufgabe erhalten haben,
so ist es wichtig, sie in der dafür genannten Zeit -
und wenn sie nicht ausdrücklich gesagt worden ist, im
zeitlich engen Rahmen - auszuführen. Die Realisation des
Ergebnisses hängt maßgeblich mit der Erledigung der
Aufgabe zusammen. Ich erinnere mich an einen Fall, als die
Aufgabe erst nach einem Jahr erledigt wurde und sich erst
danach das in Aussicht gestellte Ergebnis realisierte.
© by Alfred. H 08.05.2005
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