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Schamanismus

 

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01.01.1970 - 01:00 Uhr

 Alltagstaugliche Schamanisch Spirituelle Wege

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Schamanismus

5 Elemente

Chakren

Reiseregeln

Morgenritual

 

 
Schamanismus allgemein.

Reise- Regeln

Die meisten Menschen können ohne lange nachzudenken die Gesetze der unterschiedlichen Welten des Alltags aus Gewohnheit befolgen.
Es unterscheidet sich die Berufswelt für die meisten Menschen recht deutlich von der Welt zu Hause zwischen den vier Wänden.
Den unterschiedlichen Anforderungen, die die Welt des Operballs und die eines FKK Strandes  stellen kann ein Großteil auch gerecht werden. Schon diese wenigen Beispiele zeigen, dass die Welt ein geschlossenes System darstellt.

In einem anderen Bereich ist dies nicht mehr so klar, bzw. wird es erst nach längerer Zeit transparent: Wenn es sich nämlich um Welt - anschauungen handelt, die sich im laufe der Zeit ablösen.
Die Welt des Schamanen, das sind die Wirklichkeiten - und zwar jede. Aus der Sicht einer anderen Wirklichkeit ist der Alltag auch eine andere. Das bedeutet, dass eine Schamanin, ein Schamane, sich in der Alltagsrealität auch so verhält, wie er sich in anderen Wirklichkeiten zu verhalten hat. Die schamanische Reise ist somit ein wesentliches Merkmal beim Schamanisieren. Hier unterscheidet sich der Europäische -Schamanismus ganz wesentlich vom indianischen oder dem von Stammeskulturen. Wenn ein Mensch Erfahrungen mit außergewöhnlichen Bewußtseinszuständen macht und er sie nicht deuten und kontrollieren kann, empfindet er diese durch die Trennung der Alltagswelt von anderen Welten als beunruhigend. Das ungewollte und unbeabsichtigte Eindringen von Erscheinungen und Wesenheiten aus anderen Ebenen in die Alltäglichkeit bzw. das ungewollte Hinübergleiten in eine andere Wirklichkeit kann zu schizophrenen Zuständen, zu Besessenheit, zu Verrücktheit und im schlechtesten Fall, wenn ein "Reisender" seinen Weg in die Alltagsrealität nicht mehr zurückfindet, zu Irresein führen. An dieser Stelle sei betont, dass ein unreflektiertes Übernehmen von Reisepraktiken aus dem stammeskulturellen und indianischen Bereich längere Zeit angewandt, gefährlich sein kann. Werden jedoch die Reiseregeln des Euro-Schamanen beachtet, fördert dies auch die Entwicklung des Menschen in seiner Alltagsrealität.

Schamanische Reisen sollten deshalb unbedingt von einem gut ausgebildeten Lehrer erlernt werden. wie Werner oder Enrico Kosmus.

Die schamanische Reise führt in Wirklichkeiten. Der Begriff "Wirklichkeit" erklärt aus sich selbst recht gut, worum es geht: Eine Wirklichkeit ist, was wirkt!

Noch etwas Wichtiges: Alles was uns wesentlich ist, ist bzw. hat Wesen. In der schamanischen Reise begegnen wir Wesen von unterschiedlicher Art:
aus Märchen
Mythen u. Sagen.

Aber auch jegliche andere Erscheinung kann Wesen sein, mit dem wir in Kontakt treten können. Mit dem Begriff "Wesen" befinden wir uns in einer Art Vordergrund-Hintergrund-Problematik. Nicht alles wird für uns in jedem Moment gleich wichtig sein. Wir werden eine Auswahl treffen, Prioritäten setzen, womit wir uns befassen wollen. Das wird zum Wesen avancieren und ist für das augenblickliche Anliegen maßgebend. Wenn wir die Verhaltensregeln (Reise-Regeln) beachten, wird im Normalfall nichts Bedrohliches passieren. Je versierter wir im schamanischen Reisen sind, umso achtsamer muss vorgegangen werden.

Aus vielfacher Praxis möchte ich hier eindringlich darauf aufmerksam machen, dass auf die Orientierung in einer Welt achtgegeben werden soll. Verirrungen können im strengsten Fall zu einer Irritation im Alltag führen und mit Wesensveränderungen einhergehen. Dieser Hinweis soll nicht verängstigen, sondern zu einer größeren Bewußtheit führen.

Zum Wechseln der Bewußtseinsebene (Welt) ist eine leichte schamanische Trance erforderlich. Die schamanische Trance besteht darin, das das Bewußtsein zwar verändert ist, aber die Beherrschung und Kontrolle dieses veränderten Zustandes noch möglich ist. Diese Trance kann auf verschiedene Weise herbeigeführt werden, z. B.

durch Trommeln, Tanzen, Fasten, körperliche Erschöpfung, Entspannungstechniken oder auch durch bestimmte Drogen.(Drogen werden im Modernen Schamanismus nicht verwendet! )

In dieser Trance reist der Schamane in verschiedene Sphären. Eine der möglichen Unterteilungen in Unter-, Ober- und Mittelwelt kommt aus dem Indianischen. Im Europäischen- Schamanismus haben wir diese Einteilung weniger, zumindest nicht nach den indianischen Kategorien.  ( Oberwelt ist das was über uns ist, Mittelwelt die Gegenwart und als Unterwelt gilt was in uns vorhanden ist, jedoch ein Schatten da sein führt.)

Eine schamanische Reise wird unternommen zum Zwecke einer Heilung, der Wissenserlangung, der Beratung, der Totenbegleitung bzw. Seelenführung. Auf solchen Reisen können wir Geistern und (Schutz-) Gottheiten oder auch Teufeln und Dämonen begegnen, wir vereinigen uns mit Wesenheiten, Tiergestalten und führen dabei magisch-mystische Rituale durch, eben alles, was für die Ausübung unserer Funktion erforderlich ist. Die Arbeit mit Trance-Reisen ist auf ein breites Feld bezogen und somit ganzheitlich. Die Behandlung im Rahmen der westlichen Medizin beschränkt sich meist auf einen eng begrenzten Schmerz- bzw. Krankheitspunkt. Damit zeigen sich bereits die Möglichkeiten und auch Grenzen: So eignet sich die Trance-Reise wenig gut für akute, intensive Schmerzzustände, da der Klient kaum ausreichende Konzentrationsfähigkeit besitzt. Die punktuelle Intervention des westlichen Mediziners ist in solchen Fällen der schamanischen Reise weit überlegen.

Die schamanische Reise eignet sich vor allem für Probleme im psycho-somatischen, psycho-sozialen, in gewissem Maße auch psycho-spirituellen Ursprungs.

 

Reise-Regeln:
Übernommen von meinem Lehrer Werner Kosmus.

Vor Beginn einer Reise beachten:

O Klären des Grundes für die Reise 

Ein Schamane reist nie, ohne eine Absicht zu haben. Er achtet sorgfältig, dass er die schamanische Welt nicht ungebührlich und nur aus Laune bereist. Ein 'touristischer Ausflug" ist verpönt und würde auch zu einer Minderung der Wahrnehmung und der Botschaften führen. Die Welt würde zu verblassen beginnen und ihre Wirkkraft auf den Alltag verlieren. Aber auch ein ungewollter Austausch der Wesenheiten der schamanischen Ebene mit dem Alltag könnte die Folge sein, was medizinisch gesehen als psychisch krank zu deklarieren wäre.

O Anliegen der Reise in einen kurzen Merksatz bringen

Dies ist deshalb wichtig, weil im Zuge der Reise ein länger formuliertes Anliegen nicht gemerkt wird. Wenn aber die Formulierung des Anliegens nicht exakt und in der Bedeutung nicht klar genug ist, so muss mit einem mehrdeutigen Reiseergebnis gerechnet werden, was die Reise selbst ent­werten würde.

O Auswählen der Welt, in die gereist werden soll

Den Grund und Zweck einer Reise herauszufinden, ist schon eine ziemliche Klärungsarbeit und gibt oft schon einen wichtigen Hinweis, in welche Welt gereist werden soll, welche Welt die besten Lösungschancen für das Anliegen in sich birgt.

O Vorkehrungen für eine von der Umwelt ungestörte Reise treffen

Es ist wichtig, dass der Reisende nicht durch eine plötzliche Störung schockartig aus der Reise herausgerissen wird. Die Gefahr, die sich durch einen "Senkrecht-Start" aus der schamanischen Reise ergeben kann, ist, dass Wesensaspekte des Reisenden nicht rasch genug aus der anderen Welt mitgenommen werden und bei öfterem Wiederholen eines solchen Vorfalles zu ungewollten Wesensveränderungen bei Reisenden führen würden. Sollte man/ frau dennoch aus einer Reise herausgerissen werden, so ist es wichtig, innerhalb kurzer Zeit wieder an die Stelle hinzureisen, an der die Störung die Reise unterbrochen hat. Ein Verweilen von einigen Minuten gewährleistet, dass die "abgesprengten" Wesensaspekte sich rasch wieder am Wesenskern montieren und kein Schaden entsteht. Mehrere Stunden oder noch längere Zeit mindern die Chance, die Wesensaspekte wiederzufinden, beträchtlich. Diese haben sich mit großer Wahrscheinlichkeit bereits selbst auf die Suche nach ihrem Kristallisationskern gemacht und sind in alle Richtungen auseinandergegangen. In der Weite des schamanischen Raumes diese wieder zu finden, ist ein ziemlich schweres bis recht gefährliches Unternehmen. Nicht von ungefähr kommt es, dass das Suchen von verlorenen Seelen zu den gefährlichsten Reisen des Schamanen gehört, und immer wieder kommt es vor, dass der Schamane selbst nicht mehr zurückfindet.

O Vorkehrungen für eine Dokumentationsaufzeichnung treffen

Es ist nicht nur interessant, nach einer Reise die darüber angelegte Dokumentation durchzustudieren, sondern es kann auch wichtig für den Begleiter einer Reise sein, noch während der Rückreise zu helfen den Weg wieder zurückzufinden. Es ist eher eine persönliche Entscheidung, ob die Dokumentation schriftlich oder mittels Tonträger erfolgt. Wenn sie für die Begleitung selbst verwendet werden soll, dann eignet sich die schriftliche Aufzeichnung besser, da sofort nachgelesen werden kann. Eine Tonaufzeichnung hat wiederum den Vorteil einer umfassenderen Qualität, insbesondere was Tonfall und Emotionen betrifft.

Die Reise selbst:

O Rituelle Reinigung

Zu Beginn jeder Reise reinigen wir uns rituell. Der Sinn ist, das wir uns frei machen können für die Botschaften der Reise. Wie die Reinigung erfolgt, ist eher eine Frage der persönlichen Eigenart. Wir imaginieren fließendes Wasser, das wir mit den Händen aufnehmen und uns zuerst die Hände selbst, dann die Augen, die Nase, den Mund und die Ohren reinigen. Dann streifen wir den engen Energiekörper vom Scheitel bis zu den Füßen ab und zuletzt die Arme und Hände von den Schultern bis zu den Fingern. Zwischendurch und am Ende werden die Hände abgeschüttelt, um sie selbst frei zu bekommen.

O Trance einleiten

Eine Trance kann über unterschiedliche Methoden eingeleitet werden. Sehr leicht geschieht dies z. B. durch tiefes und intensives Atmen, durch Tanz oder Ausrichtung der Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Gegenstand, der imaginär oder in der ersten Aufmerksamkeit vorhanden sein kann.

O Tor für den Zugang zur Welt finden


Das Tor ist ein wichtiger Bestandteil einer schamani­schen Reise. Hier ist besondere Achtsamkeit gebo­ten.

Die Tor-Thematik ist wohl einer der entscheidenden Unterschiede zu den Reisemethoden der nicht vom mechanistischen Weltbild beeinflußten Kulturen. Es ist nicht entscheidend, ob wir selbst holistisch denken können, wesentlich ist, dass wir sowohl im Informationsfeld leben und noch stärker bestimmend, dass wir genetisch durch die lange Zeit (seit Aristoteles) des mechanistischen Denkens geprägt worden sind. Wir stellen uns also auf ein Tor ein, und wenn keines sich zeigt, imaginieren wir es eben. Diesen Zugang zur Welt sollten wir künftig auch wählen, damit uns die Welt geläufig wird.

Häufig zeigt sich zuerst ein Platz, wo ein Abgang oder Aufgang ist, der zu einem Tor führt. Wir können diesen Vorgang intensivieren, indem wir mit jedem Atemzug höher oder tiefer steigen. Wenn wir uns das Tor angesehen, die Reinigung spätestens hier vollzogen haben, öffnen wir das Tor und treten in die Welt ein. Hinter uns schließen wir das Tor wie­der, so das die Trennung der beiden Welten gewährleistet bleibt.

O Begrüßung

Nachdem wir eingetreten sind, begrüßen wir "den Herrscher und alle Wesen dieser Welt" und tragen, auch wenn wir sonst noch nichts wahrnehmen, das Anliegen der Reise vor. Entweder drehen wir uns sofort nach dem Eintreten in die Welt um und prägen uns die Innenansicht des Tores genau ein oder nach der ersten Begrüßung. Wir sollen unbedingt diesen Ausgang wieder wählen, wenn wir die Welt wieder verlassen.

Der Herrscher sollte in einer Welt unumstritten sein. In seinem Namen und Schutz kann sich der Reisende gefahrlos fortbewegen.

Ich erinnere mich noch sehr gut, wie eine Teilnehmerin in eine Welt gereist ist, sich aber das Tor nicht von der Innenseite angesehen hat. Als sie wieder am Rückweg zu jener Stelle kam, wo sie nach ihrer Meinung eingetreten ist, hat das Tor anders ausgesehen. Sie kam in panische Angst, weil sie befürchtete, den Weg verwechselt zu haben und nun nicht mehr wusste, wie sie aus der Welt wieder austreten konnte. Sie hatte sich das Tor von der Innenseite nicht angesehen und erwartete nun die Außenansicht.

O Die Welt muss beschrieben werden

So bald als möglich beginnen wir die Welt zu beschreiben. Wir sind das aus dem Alltag aufgrund der Erziehung gewohnt und können nun diese Routine nutzen, um rasch die Bestandteile der Welt so "zusammenzubauen", dass die Welt auch bestehen bleibt. Je öfter wir eine Welt betreten, umso geläufiger wird sie werden und umso weniger Aufwand ist erforderlich, sie auch aufrechtzuerhalten.

O Den Weg gut merken

Wege, die wir in der Reise nehmen, sollen wir uns gut merken, damit wir ohne Mühe wieder aus der Welt herausfinden.

O Kommunikation mit Wesenheiten

Alles in der Welt kann wesen - tlich sein. Jedes Staubkorn, jede Pflanze, jedes Tier, aber auch mythische Wesen, die auftauchen, können Kommunikationspartner sein. Als Regel für den Umgang mit Wesenheiten gelten grundsätzlich die "guten Umgangsformen", wie wir sie im Alltag auch haben sollten:

vorsichtig aber freundlich sein
nach dem Namen fragen, um es wieder rufen zu können
den Namen des/der Wesen an niemanden weitergeben, ihn geheimhalten, es sei denn wir bekommen dafür ausdrücklich einen Auftrag vom Wesen

wenn notwendig, bestimmter werden. Hier gilt es, mit viel Fingerspitzengefühl zu agieren. Vom Bitten bis zum Befehlen ist die gesamte Bandbreite möglich, um die eigene Absicht realisieren zu können. Selbstverständlich werden wir nicht mit einem Befehl beginnen, sondern zuerst freundlich ersuchen. Wenn sich ein Wesen ungut zu benehmen beginnt, werden wir im Ton bestimmter werden und hätten grundsätzlich auch die Möglichkeit, "im Namen des Herrschers dieser Welt" zu befehlen. Sollte sich in diesem Fall auch keine Änderung im Verhalten des Wesens zeigen, so kann davon ausgegangen werden, dass es der Herrscher selbst ist. In diesem Fall ist ein freundlicher Rückzug vorteilhaft.

dem Wesen das Anliegen der Reise vortragen, um einen Rat fra­gen und für einen Rat danken

um Lied und Tanz bitten „wenn ein für den Grund der Reise wichtiger Hinweis vom Wesen kommt, bitten wir um eine rituelle Aufgabe für die erste Aufmerksamkeitsebene. Diese ist abzulehnen, wenn sie über zu lange Zeit ver­pflichtend ist, wenn wir wissen, dass wir diese Aufgabe nicht erledigen können, wenn sie sittenwidrig oder lebensbedrohend ist.

vor dem Weitergehen bedanken wir uns beim Wesen

O Wahrzeichen und Taufe

Ein Wahrzeichen ist etwas, das die Welt in ihrer Essenz charakterisiert. Wie mit jedem anderen Wesen können wir auch mit diesem die Taufe eingehen, wenn wir die Erlaubnis von ihm bekommen haben. Unter "Taufe" verstehen wir ein kurzzeitiges Einswerden mit dem Wesen - "es werden".

O Dauer des Aufenthaltes in der Welt

Wir halten uns in einer Welt nur so lange auf, wie es für den Zweck und die Erledigung unseres Anliegen in der Reise erforderlich ist. Jeder Aufenthalt in einer Welt stellt einen Eingriff in sie dar. Wir sind zu diesem berechtigt, wenn wir den Zutritt erhalten haben.

O Rückweg

Wir wählen im allgemeinen den selben Weg zurück, den wir gekommen sind. Der Grund liegt vor allem darin, daß wir uns die Welt bekannter machen können, je öfter wir die selbe Gegend sehen. Der so gewählte Rückweg kann dennoch eine Erweiterung durch die andere Perspektive darstellen.

O Austritt aus der Welt

Wenn wir das Tor erreicht haben, drehen wir uns noch einmal um, bedanken uns formell beim Herrscher und allen Wesen dieser Welt, verabschieden uns, öffnen das Tor und treten durch. Wir schließen das Tor wieder hinter uns.

Es ist eher eine persönliche Geschmacksfrage, ob wir uns vor dem Austritt aus der Welt oder sofort danach rituell reinigen. Die Reinigung sollte aber jedenfalls vollzogen werden, um wieder ganz mit der Aufmerksamkeit in der Alltagsrealität zu sein.

Danach öffnen wir wieder die Augen und achten darauf, daß wir, wenn wir einer alltäglichen Tätigkeit nachgehen, die für den Alltag erforderliche Reaktionsfähigkeit wiederhergestellt haben. Dies ist insbesondere wichtig, wenn wir uns bald danach in den Straßenverkehr begeben. Die Reaktionszeit kann durch die Reise verlangsamt worden sein.

O Rituelle Aufgabe erledigen

Wenn wir in der Reise eine rituelle Aufgabe erhalten haben, so ist es wichtig, sie in der dafür genannten Zeit - und wenn sie nicht ausdrücklich gesagt worden ist, im zeitlich engen Rahmen - auszuführen. Die Realisation des Ergebnisses hängt maßgeblich mit der Erledigung der Aufgabe zusammen. Ich erinnere mich an einen Fall, als die Aufgabe erst nach einem Jahr erledigt wurde und sich erst danach das in Aussicht gestellte Ergebnis realisierte.

 

© by Alfred. H 08.05.2005

 

 

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